| Hinsichtlich der Ernährung geht es auf der Welt unterschiedlich zu. In den Industrieländern ist die Ernährung ausreichend bis zu viel, in den Schwellenländern ausreichend, doch droht der Hunger in den Entwicklungsländern. | zurück | |
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Wir wollen uns gesund ernähren. Doch
die Menschen der Industriestaaten essen zu viel und zu Fett. Dies kann nur
durch Aufklärung geändert werden. Andere haben mehr Ahnung davon.
Wie die Deutsche Gesellschaft für Ernährung,
das Deutsche Ernährungs-Forum
oder Naturhaushalt.de. Für
eine gesunde Nahrung kann nur eine ökologische
Landwirtschaft sorgen, denn diese Nahrungsmittel sind weniger mit Schadstoffen
belastet. Viele unserer Nahrungsmittel gelangen nicht mehr unbearbeitet sondern schon vorverarbeitet auf den Tisch. So gelangen Zusatzstoffe in die Nahrung wie Konservierungsmittel, Farbstoffe, Emulgatoren und E-Stoffe. Viele Krankheiten sind von der Ernährung abhängig. Unsere Gesundheit wird dadurch bestimmt, was wir essen. Ökoprodukte sind gesünder. Der Hunger in den Entwicklungsländern ist menschengemacht und keine natürliche Erscheinung. In den Industrieländern wird zu viel Fleisch gegessen, dessen Erzeugung Tierfutter benötigt, das Landflächen in den Entwicklungsländern belegt, die für Nahrungsmittel benötigt werden. Weniger Fleisch zu essen ist auch gesünder. Vegetarier können sich ausgewogen und gesund ernähren. Nur Veganer müssen aufpassen mit der Nahrungszusammenstellung oder sogar Zusatzvitamine und -spurenelemente zu sich nehmen. |
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| buecherfinder | Literatur: Joseph Collins, Frances Moore Lappé, Vom Mythos des Hungers, Frankfurt, Fischer, 4. Auflage 1978 Isabelle Mühleisen, Gute Argumente: Ernährung, München, Beck, 1988 |
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| Altavista.com | Links:
Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Deutscher Agrar-Informationsnetz |
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| Erstellt am 11.1.2001, Version vom 26.03.2002 | Top zurück |