Überlebensfähigkeit

Die wichtigste Forderung der Systemtheorie an ein System ist die Überlebensfähigkeit. Alles andere ist nachrangig.
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Frederik Vester hat in seinem Buch " Die Kunst des vernetzten Denkens" die 8 Grundregeln der Biokybernetik aufgestellt, die wichtig für das überleben des Systems sind. Sie sind unbedingt zu beachten, wenn die Menschheit überleben will.

1. Negative Rückkopplung muß über positive Rückkopplung dominieren
2. Die Systemfunktion muß von quantitativen Wachstum unabhängig sein
3. Das System muß funktionsorientiert und nicht produktorientiert arbeiten
4. Nutzung vorhandener Kräfte nach dem Jiu-Jitsu-Prinzip statt Bekämpfung nach der Boxermethode
5. Mehrfachnutzung von Produkten, Funktionen und Organisationsstrukturen
6. Recycling: Nutzung von Kreisprozessen zur Abfall- und Abwasserverwertung
7. Symbiose. Gegenseitige Nutzung von Verschiedenartigkeit durch Kopplung und Austausch
8. Biologisches Design von Produkten, Verfahren und Organisationsformen durch Feedback-Planung



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Literatur:

Frederic Vester, Die Kunst vernetzt zu denken , München, DTV , 2002


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Studiengruppe Biologie und Umwelt Frederic Vester





Email Erstellt am 12.08.2004, Version vom 9.01.2017, Johannes Fangmeyer, GNU-FDL
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